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Interview mit Kotel, Leitender der Kletter-Spezialabteilung

Lernen Sie Kotel kennen, den Leiter unserer Kletter-Spezialabteilung in Prag.

Hallo, stell dich bitte kurz unseren Lesern vor. Was machst du bei 4camping?

Hallo, niemand nennt mich anders als Kotel. Bei 4camping kümmere ich mich in erster Linie um die Kategorie Klettern und die Kletter-Spezialausrüstung Jungle. Ich helfe auch den Jungs mit dem Skialp-Shop. Beratung, Verkauf, Produkttests - dass ist das, was ich unseren Kunden anbiete.

In meiner Freizeit schlafe ich sehr gerne (hahaha), aber ich klettere auch viel, mache Skitouren, widme mich dem Riversurfen, dem Fernwandern und dem Radfahren. 

Wie und wann kamst du zu 4camping?

Zu 4camping kam ich 2020, als mein Kollege Zdenda Batěk jemanden für die damals entstehende Kletter-Spezialabteilung suchte. Zdenda hatte die Aufgabe, das Produktportfolio von 4camping zu erweitern und Kletter-Spezialabteilung zu eröffnen, also nahm er mich als Partner bei diesem Projekt mit ins Boot. Ein Wort führte zum anderen, und ich war dabei. Es war eigentlich toll, bei der Entstehung der gesamten Kletterkategorie bei 4camping dabei zu sein. 

Was machst du am liebsten, wenn du nicht arbeitest und draußen bist?

Am liebsten klettere ich. Mit dem Klettern habe ich vor 21 Jahren angefangen. Ich hatte einmal einen wirklich brutalen Kater und mein Bruder ging gerade klettern. Ich sagte mir, dass es eine super Idee ist, in diesem Zustand Höhen zu erklimmen, und so ging ich los. Seitdem widme ich mich voll und ganz dem Klettern. Beim Klettern lernte ich Angst kennen, und genau das macht mir daran Spaß, der Adrenalinkick. Momentan arbeite ich als Kletterlehrer und klettere mit einer Gruppe von Freunden. 

Zum Outdoor-Leben wurde ich schon als Kind geführt, als ich mit meiner Oma und meinem Opa zu den sog. gezwungenen Spaziergängen gehen musste, die ich absolvieren musste. Vielleicht gehe ich auch dank dem so gerne in die Berge. Und meine erste Frau hat mir das Fernradfahren beigebracht, was ich auch liebe.

Hast du irgendeinen Outdoor-Hack, den du allen empfehlen würdest?

Klar, eine wasserdichte Toilettenpapier-Hülle. Warum, fragst du? Weil wenn du Po und Beine im Trockenen und Warmen hast, bist du überall gut drauf.

Was fehlt in deinem Rucksack nie? 

Toilettenpapier! Das muss immer im Rucksack sein.

Gibt es eine Outdoor-Ausrüstung, die du auch in der Arbeit nutzst?

Keine, ich trage weder zur Arbeit noch in der Stadt Outdoor-Kleidung. Ich mag es nicht, wenn man in der Stadt Outdoor-Kleidung trägt. Die Leute beschweren sich dann manchmal, dass sie z.B. in einer Membranjacke schrecklich schwitzen und völlig durchnässt sind, wenn sie in ihr durch die Stadt laufen, aber das ist doch völlig klar. Die Ausrüstung ist so gemacht, dass sie unter anspruchsvollen Bedingungen funktioniert, nicht in der Stadt. 

Dein beliebtestes Outdoor-Produkt, auf das du nicht verzichten kannst und das du dir auf jeden Fall wieder kaufen würdest?

Definitiv eine Nalgene-Flasche mit breitem Flaschenhals. Die kann man nicht nur zum Trinken benutzen. Einmal habe ich sie bei einem Stau auf der Autobahn benutzt und konnte in Ruhe pinkeln. 

Eine Outdoor-Botschaft zum Schluss für alle, die gerne draußen unterwegs sind?

Habt keine Angst, irgendeine Anleitung zu lesen oder einen Experten zu fragen, auch wenn es euch trivial vorkommt. Das gilt für alles, aber beim Aufenthalt in der Natur ist es besonders wichtig. Wenn man gut ausgerüstet ist, sich beraten lässt und weiß, wie man was benutzt, dann friert man nicht, wird nicht klatschnass und kann die Zeit draußen genießen!

Kotle, vielen dank für das Interview!

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